Valentini: Ungewohnte Rolle, gewohntes Gefühl

Enrico Valentini ist beim 1. FC Nürnberg das, was man gemeinhin als Eckpfeiler oder tragende Säule bezeichnet. Bereits 22 Ligaspiele absolvierte er in dieser Saison über die volle Distanz, wurde nur in Heidenheim (0:1) ein- und gegen Ingolstadt (1:2) ausgewechselt. Ausgerechnet im Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth fehlte der gebürtige Nürnberger nun gelbgesperrt – und nutzte dies für besondere Einblicke.

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Köllner: „Ausverkaufte Bude: Da sind wir brutal stark“

Der 1. FC Nürnberg geht selbstbewusst ins brisante 264. Franken-Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth. Erstmals seit 40 Jahren könnte der Club wieder beide Kräftemessen in einer Zweitliga-Saison gewinnen. Der Rückhalt durch die Fans – inklusive Enrico Valentini in der Kurve – soll zusätzlicher Ansporn sein.

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Kerks langer Weg zurück

Sebastian Kerk ist mit großem Enthusiasmus nach seiner Rückkehr beim 1. FC Nürnberg gestartet und legte am ersten Spieltag einen furiosen Auftritt gegen Ex-Klub Kaiserslautern auf den Rasen. Doch am dritten Spieltag verletzte sich der Linksfuß schwer, jetzt kehrt er langsam wieder zurück. Zwei angeschlagene Spieler beklagte der Club nach dem Training am Donnerstag.

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Valentini: Mit Reset-Knopf und Bart Simpson ins Derby

Nach der Anfangsviertelstunde sprach nicht viel dafür, dass der 1. FC Nürnberg seinen Bochum-Fluch besiegen könnte. Der Club lag zurück – wegen einer „saublöden“ Aktion von Enrico Valentini. Die Franken bewiesen allerdings einmal mehr Moral, gewannen noch mit 3:1. Auch Valentini hatte seinen Anteil daran – und zog den Vergleich zu einer bekannten Zeichentrick-Figur.

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Optimist Schwartz: „Es ist gar nichts vorbei“

Wie die Saison endet, weiß beim 1. FC Nürnberg keiner. Dass es angesichts von zwölf Punkten Rückstand auf den Relegationsrang und der eigenen Kaderqualität eines mittelgroßen Fußballwunders bedürfe, um den ersehnten Aufstieg zu schaffen, sollte jedermann klar sein. Dass die Saison damit keinesfalls beendet ist, stellt Trainer Alois Schwartz vor dem Duell mit Bochum noch einmal klar: „Ich höre hier immer, dass es ganz nach oben gehen muss – und wenn das dann nicht geht, dann ist alles vorbei. Es ist aber gar nichts vorbei.“

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