„Maschine“ Teuchert: Trikot für die Mama

Knapp 20 Minuten dauerte sein erster Einsatz für die Königsblauen, und Cedric Teuchert genoss sein Schalke-Debüt in vollen Zügen, nicht nur wegen des Einzuges ins Pokal-Halbfinale mit dem 1:0 gegen den VfL Wolfsburg. „Das war ein perfekter Abend für mich“, freute sich der 22-Jährige, „so kann es weitergehen.“

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Sieht Leibold Teuchert bald wieder? Heidel äußert sich

Tim Leibold ist beim 1. FC Nürnberg einer der absoluten Leistungsträger. Der 24-jährige Verteidiger, der im Sommer 2015 vom VfB Stuttgart zum Club gekommen war, schwärmt vom großen Zusammenhalt bei den Franken. „In Nürnberg fühle ich mich pudelwohl“, so der Linksfuß, der dennoch sein großes Ziel Bundesliga klar vor Augen hat.

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Leibold zu Teuchert: „Vielleicht sieht man sich wieder“

Tim Leibold ist beim 1. FC Nürnberg einer der absoluten Leistungsträger. Der 24-jährige Verteidiger, der im Sommer 2015 vom VfB Stuttgart zum Club gekommen war, schwärmt vom großen Zusammenhalt bei den Franken. „In Nürnberg fühle ich mich pudelwohl“, so der Linksfuß, der dennoch sein großes Ziel Bundesliga klar vor Augen hat.

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Teuchert: „Tedesco ist ein Riesengrund für meinen Wechsel“

Der Medizincheck ist absolviert, der Vertrag bis 2021 unterschrieben: Cedric Teuchert ist jetzt offiziell ein Schalker. Der 20-Jährige, der die Rückennummer 23 des nach Levante ausgeliehenen Spaniers Coke erbt, hat am Mittwoch mit funkelnden Augen über seinen Wechsel vom 1. FC Nürnberg zu den Königsblauen gesprochen.

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Club-Angreifer Teuchert vor Wechsel zu Schalke?

Der 1. FC Nürnberg muss die angestrebte Rückkehr in die Bundesliga aller Voraussicht nach ohne Cedric Teuchert realisieren. Nach einem Bericht der „Nürnberger Nachrichten“ (Online-Ausgabe) steht der U-21-Nationalspieler unmittelbar vor einem Wechsel zu Bundesligist Schalke 04.

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„Indiskutabel“: Köllners Schlusswort im „Fall Teuchert“

Für den 1. FC Nürnberg steht am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) das letzte Ligaspiel des Jahres beim Tabellenletzten Kaiserslautern auf dem Programm. In einer bemerkenswerten Pressekonferenz äußerte sich Trainer Michael Köllner mit großem Respekt vor seinem Gegner und erklärt, warum die letzte Partie auf dem Betzenberg die für ihn schlimmste Begegnung war. Außerdem äußerte er sich noch einmal zur Personalie Cedric Teuchert – und redete Klartext.

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Nach Köllners Kritik: Berater verteidigt Teuchert

Drei Siege in Folge, Platz zwei zum Ende der Hinrunde: Der Trend spricht derzeit für den 1. FC Nürnberg. Eigentlich ist alles prima, wäre da nicht der Wirbel um Cedric Teuchert. Trainer Michael Köllner hatte dem Sturmtalent mit auslaufendem Vertrag zuletzt eine falsche Selbsteinschätzung vorgeworfen. Darauf reagiert nun Teucherts Berater.

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FCN-Coach Köllner: „Kein Hurra-Stil“

Der 1. FC Nürnberg liegt auf Platz drei aussichtsreich im Aufstiegsrennen – zu verdanken haben dies die Schützlinge von Michael Köllner vor allem der starken Bilanz in der Fremde: 15 Punkte hatte der Club bislang bei der Rückkehr nach Franken mit im Gepäck. Die Heimstatistik dagegen ist ausbaubar, hier stottert des Öfteren der Motor (3/2/3). Am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) kommt das unangenehme Sandhausen, das mit der besten Abwehr der Liga aufwartet.

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Teuchert: Mit Rückenwind nach Nürnberg

Das war eine aufregende Woche für Cedric Teuchert. Zum ersten Mal. Durfte der gebürtige Coburger, der zuvor sämtliche Juniorenteams des DFB durchlaufen hatte, nun auch erstmalig für die U 21 spielen. Und gleich zweimal von Beginn an spielen. Das können nicht viele Debütanten von sich behaupten. Noch viel weniger allerdings, in jedem der ersten beiden Spiele ein Tor erzielt zu haben.

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Teuchert: Mit Rückenwind nach Nürnberg

Das war eine aufregende Woche für Cedric Teuchert. Zum ersten Mal. Durfte der gebürtige Coburger, der zuvor sämtliche Juniorenteams des DFB durchlaufen hatte, nun auch erstmalig für die U 21 spielen. Und gleich zweimal von Beginn an spielen. Das können nicht viele Debütanten von sich behaupten. Noch viel weniger allerdings, in jedem der ersten beiden Spiele ein Tor erzielt zu haben.

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Teuchert: Dank „Extra-Motivation“ zum Derbyheld

„Die Nummer 1 in Franken“ stand auf dem Schal, den Cedric Teuchert und seine Mitspieler nach dem 3:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth um den Hals trugen. Nach jahrzehntelangem Warten durfte der Club wieder in der Nachbarstadt jubeln und schob sich als einziges Team der 2. Liga, das alle Partien der Englischen Woche gewann, wieder auf einen Aufstiegsplatz. Großen Anteil daran hatte das 20-jährige Eigengewächs Teuchert.

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Köllner: „Werden das Positive mitnehmen“

Trotz einer der besten Darbietungen in dieser Saison überwog beim 1. FC Nürnberg nach dem Last-Minute-K.-o. gegen den VfB Stuttgart die Enttäuschung. „Es war eine sehr gute Leistung, daher tut es umso mehr weh, verloren zu haben“, ließ Hanno Behrens nach dem 2:3 seinem Frust freien Lauf. Dass die 2:0-Halbzeitführung nicht für einen Punktgewinn reichte, ließ auch Michael Köllner „natürlich bitter enttäuscht“ sein. Trotzdem „werden wir das Positive mitnehmen“, kündigte Nürnbergs Trainer an.

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FCN: Köllner kündigt harte Entscheidungen an

Auf den 1. FC Nürnberg wartet am Sonntag das fränkische Derby bei den Würzburger Kickers (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de). Der FWK ist in der Rückrunde in eine Abwärtsspirale geraten und in akuter Abstiegsnot. Club-Coach Michael Köllner erwartet auch deshalb einen kampfstarken Gegner. Bezüglich seiner Startelf kündigt der 47-Jährige harte Entscheidungen an.

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„Osterfest samt Auferstehung“: Club atmet auf

Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge und wechselhaften Leistungen hat der 1. FC Nürnberg den Abwärtstrend gestoppt. Der ungemein wichtige Dreier gegen Erzgebirge Aue (2:1) ließ Verein und Umfeld aufatmen. Dass der Sieg in Unterzahl erkämpft wurde, versüßte das Osterfest. FCN-Coach Michael Köllner sprach hinterher von einer „Auferstehung“ seiner Mannschaft.

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Köllner: „Das klingt nicht nach letztem Aufgebot“

Verletzungssorgen, Aufstellungsnöte? Von wegen! Der neue Club-Trainer Michael Köllner (47) will vor seinem Debüt gegen Bielefeld von alldem nichts wissen: „Die Qualität ist unverändert hoch – deswegen wird es auch einige enge und damit schwierige Entscheidungen geben.“ Durch die Ausfälle von Abdelhamid Sabiri, Shawn Parker, Cedric Teuchert, Rurik Gislason und Lucas Hufnagel trifft dies vor allem auf die ausgedünnte Offensiv-Abteilung zu.

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Meniskus-OP bei Sabiri und Parker

„Das tut richtig weh“, sagte Trainer Alois Schwartz nach der 0:1-Niederlage im 262. Frankenderby bei der SpVgg Greuther Fürth. Am Montag musste der 1. FC Nürnberg dann die nächsten bitteren Pillen schlucken. Shawn Parker und Abdelhamid Sabiri mussten operiert werden und fallen aus. Zudem erlitt Cedric Teuchert eine Kreuzbandzerrung und Rurik Gislason eine Adduktorenzerrung. Nicht die einzigen Spieler, die der Club am kommenden Wochenende gegen Bielefeld vermissen wird.

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