Weiler und Schäfer vergreifen sich in der Wortwahl

Das Relegations-Hinspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Nürnberg, das nach einem intensiven Kampf 1:1 endete, wurde von der „schweren Tumorerkrankung“ von Marco Russ überschattet. Das Thema kam im Nachgang auch bei FCN-Coach René Weiler und Torhüter Raphael Schäfer auf. Beide vergriffen sich in ihrer Wortwahl und sorgten kurzzeitig für Aufruhr. Entschuldigungen folgten aber prompt.

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Russ: Die tragische Figur

Auch Kevin Trapp war am Donnerstagabend gekommen. Der Torhüter von Paris St. Germain war als moralischer Beistand in der Commerzbank-Bank. Nicht nur, um seinen Ex-Klub Eintracht Frankfurt beim Relegationshinspiel gegen Nürnberg zu unterstützen. Sondern auch, um Marco Russ beizustehen. Trotzdem war der schwer erkrankte Abwehrspieler beim 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg die tragische Figur des Abends.

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Eintracht macht der Staatsanwaltschaft Vorwürfe

Im Zuge des Dopingverdachts gegen Marco Russ wegen eines erhöhten Werts des Wachstumshormons HCG, der anscheinend durch eine Tumorerkrankung ausgelöst wurde, untersuchte die Staatanwaltschaft Frankfurt den Spind, das Hotelzimmer und das Wohnhaus des Spielers, fand dabei jedoch keine Hinweise auf Doping. Russ steht trotz der Erkrankung heute Abend im Kader von Eintracht Frankfurt beim Relegationsspiel gegen den 1. FC Nürnberg. Die Eintracht hält die Aktion der Behörden für total überzogen.

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Staatsanwaltschaft entlastet Russ nach Durchsuchung

Im Zuge des Dopingverdachts gegen Marco Russ wegen eines erhöhten Werts des Wachstumshormons HCG, der anscheinend durch eine Tumorerkrankung ausgelöst wurde, untersuchte die Staatanwaltschaft Frankfurt den Spind, das Hotelzimmer und das Wohnhaus des Spielers, fand dabei jedoch keine Hinweise auf Doping. Russ steht trotz der Erkrankung heute Abend im Kader von Eintracht Frankfurt beim Relegationsspiel gegen den 1. FC Nürnberg.

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