Drei Nürnberger fraglich: Am Freitag weiß Köllner mehr

Der SV Werder am Samstag, am Dienstag im DFB-Pokal beim HSV und am übernächsten Samstag in Hannover – dem Club steht eine „knifflige norddeutsche Woche“ in Haus, wie Trainer Michael Köllner sagt. Eine Woche, in die der Tabellenletzte bei seinem Stammpersonal nicht frei von Sorgen ist.

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Köllner und die Hoffnung auf den einzelnen Moment

Ein Heimsieg am nächsten Sonntag gegen Hertha BSC und alle sportlich negativen Eindrücke aus dem achttägigen Trainingslager in Benahavis (Andalusien) sind vergessen. Doch die Zweifel sind groß, ob der 1. FC Nürnberg mit der laufenden Serie von elf sieglosen Partien in der Bundesliga und dieser kurzen Vorbereitung die Wende im Abstiegskampf schaffen kann.

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Köllner kann mit Ishak planen – und mit Bauer?

Im Schein der roten Laterne sieht Michael Köllner, Trainer des Tabellenletzten FCN, vor der Heimaufgabe gegen Freiburg Licht am Horizont, nachdem er in Gladbach eine Not-Elf auf den Platz hatte schicken müssen – „ohne unseren Kapitän Hanno Behrens und unseren Torjäger Mikael Ishak“, wie er anfügt. Jenen Torjäger, auf den er im jüngsten Heimspiel gegen Wolfsburg (0:2) unverständlicherweise freiwillig verzichtete, das aber nur am Rande.

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Köllner kann mit Ishak planen – und mit Bauer?

Im Schein der roten Laterne sieht Michael Köllner, Trainer des Tabellenletzten FCN, vor der Heimaufgabe gegen Freiburg Licht am Horizont, nachdem er in Gladbach eine Not-Elf auf den Platz hatte schicken müssen – „ohne unseren Kapitän Hanno Behrens und unseren Torjäger Mikael Ishak“, wie er anfügt. Jenen Torjäger, auf den er im jüngsten Heimspiel gegen Wolfsburg (0:2) unverständlicherweise freiwillig verzichtete, das aber nur am Rande.

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Mühl und Fuchs: Nürnbergs Premieren-Duo krönt WG-Abschluss

Augsburg erwies sich für Nürnberg zum wiederholten Mal als gutes Pflaster: Mit dem 2:2 bleibt der Club bei den Fuggerstädtern in der Bundesliga ungeschlagen (jetzt 2/2/0). Sportvorstand Andreas Bornemann wie auch die beiden Torschützen waren hinterher natürlich glücklich und zufrieden.

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Köllners Gedankenspiele mit Knöll

Eine Niederlage ist es, die dem FCN vor der schweren Aufgabe gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag (LIVE! ab 13.30 Uhr bei kicker.de) Mut macht. „Genauso müssen wir spielen,“ blickt Innenverteidiger Georg Margreitter auf das jüngste 1:3 gegen Hoffenheim zurück. Personell muss Trainer Michael Köllner allerdings umdenken.

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Köllner: „Es ist nichts Spektakuläres passiert“

Es war ein Debakel historischen Ausmaßes. Mit 0:7 ging des 1. FC Nürnberg vor dem gestrigen Abend bei Borussia Dortmund erst einmal in der Bundesliga unter: Am 5. November 1983 beim VfB Stuttgart. Die spannende Frage ist nun, wie Trainer Michael Köllner und seine Mannschaft in der kurzen Zeit bis Samstag reagieren. Da steht das Aufsteigerduell gegen Düsseldorf an.

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Septett ragt heraus – Knoll lässt Konkurrenz hinter sich

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Nürnberg: Mühl soll Ewerton ersetzen

Beim 1. FC Nürnberg ist in den letzten Wochen ein Abwärtstrend zu verzeichnen: Seit fünf Runden wartet der Zweitliga-Zweite auf einen Sieg (0/3/2). Vor allem die schwächelnde Offensive, die nur zwei Tore aus den letzten fünf Spielen produzierte, bereitet Sorgen. Auch in der Defensive drängen sich vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) Fragen auf: Wer ersetzt den gesperrten Ewerton in der Innenverteidigung? Und bleibt Fabian Bredlow im Tor?

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Gelassener Köllner: „Wir brauchen nicht verkrampfen“

Der 1. FC Nürnberg sucht vor dem Liga-Endspurt nach seiner Form: Exakt einen Monat nach dem letzten Dreier (3:1 gegen Duisburg) wollen die Franken gegen Darmstadt 98 mal wieder gewinnen. Trainer Michael Köllner forderte dafür die nötige Lockerheit ein. Taktisch könnte sich der FCN am Hinspiel orientieren.

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Margreitter beim FCN vor dem Comeback

Nicht wenige Experten hatten nach der Verpflichtung von Ewerton beim 1. FC Nürnberg damit gerechnet, dass der Brasilianer und Georg Margreitter in der hintersten Abwehrreihe der Franken gesetzt sein würden. Zunächst Ewertons Trainingsrückstand, dann ein krankheitsbedingter Ausfall des Österreichers verhinderten bislang mehr als eine gemeinsame Nominierung in die Anfangsformation. Die zweite könnte nun aber gegen Kiel (Samstag, 13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) folgen.

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Köllner: Dritter Sieg würde die Woche „extrem veredeln“

Am Donnerstagabend fuhr der 1. FC Nürnberg einen 3:1-Heimsieg gegen den VfL Bochum ein, schon am Sonntag steht die nächste Partie an: Im Fürther Ronhof ist der Club im 263. Frankenderby gefordert. Cheftrainer Michael Köllner kündigte vorab keine tiefgreifenden Personal-Veränderungen an. Eine Pause wird aber wohl Patrick Erras bekommen.

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FCN-Coach Köllner tüftelt an der Taktik

Mit Tobias Werner hat der 1. FC Nürnberg auf den verletzungsbedingten Ausfall von Sebastian Kerk reagiert. Im Angriff verfügt Coach Michael Köllner so wieder über eine Alternative mehr – und auch in Abwehr und Mittelfeld tun sich in Ewerton und der Rückkehr zweier Rekonvaleszenten nicht nur personell neue Optionen auf.

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Club muss vorerst auf Mühl verzichten

Der 1. FC Nürnberg muss auf Lukas Mühl verzichten. Wie die Franken am Mittwochabend auf ihrer Webseite verkündeten, zog sich der Abwehrspieler beim 9:0-Testspielerfolg beim Landesligisten Eintracht Bamberg am Dienstag einen Teilriss der Syndesmose zu. Mühl war bereits Mitte der ersten Hälfte ausgewechselt worden.

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Köllner: Mit Spaß am Spiel zurück zum Erfolg

Vierzig Mann! So viele Spieler versammelte Michael Köllner am Donnerstagvormittag am Valznerweiher um sich. Mit einem groß angelegten Startelf-Casting für das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld an diesem Sonntag (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) hatte die außergewöhnliche Einheit aber weniger zu tun. Vielmehr wollte der 47-Jährige zusammen mit seinem Ex-Team, sprich den Spielern und Trainern der U 21, am Positionsspiel feilen.

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Meniskus-OP bei Sabiri und Parker

„Das tut richtig weh“, sagte Trainer Alois Schwartz nach der 0:1-Niederlage im 262. Frankenderby bei der SpVgg Greuther Fürth. Am Montag musste der 1. FC Nürnberg dann die nächsten bitteren Pillen schlucken. Shawn Parker und Abdelhamid Sabiri mussten operiert werden und fallen aus. Zudem erlitt Cedric Teuchert eine Kreuzbandzerrung und Rurik Gislason eine Adduktorenzerrung. Nicht die einzigen Spieler, die der Club am kommenden Wochenende gegen Bielefeld vermissen wird.

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