„Herzensentscheidung“: Füllkrug zieht’s nach Hannover

Der Transfer war eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, am Montagvormittag beendete Hannover 96 dann offiziell das Tauziehen um Niclas Füllkrug. Der Angreifer kommt von Ligakonkurrent Nürnberg und erhält in Niedersachsen einen langfristigen Vertrag. „Ich wollte unbedingt zu 96 und habe mich auch bewusst gegen Anfragen aus der 1. Liga entschieden“, sagte Füllkrug in einem ersten Statement.

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FCN: Positiver Trend bei angespannter Lage

Der finanziell klamme 1. FC Nürnberg bemüht sich unter Finanzvorstand Michael Meeske wieder verstärkt um regionale Wirtschaftspartner – und hat dabei erste Vermarktungserfolge verzeichnet. Die aktuelle Lage bleibt trotz eines „ingesamt positiven Trends“ dennoch angespannt.

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Schwartz und Co. sitzen auf heißen Kohlen

Mit 27 Toren hatten Niclas Füllkrug und Guido Burgstaller einen Löwenanteil an der erfolgreichen Saison des 1. FC Nürnberg, nun wollen beide den Club verlassen. Auf dem Markt sind sie längst zum Objekt der Begierde geworden. Nürnberg indes fahndet bislang vergebens nach einem Ersatz, am Mittwoch warb Trainer Alois Schwartz um Geduld. Er hofft, dass die Transfergeschäfte in Schwung kommen, sobald die EM zu Ende ist.

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Füllkrug – der Wechselpoker

In der vergangenen Spielzeit war Niclas Füllkrug einer der Leistungsträger beim 1. FC Nürnberg. Der 23-jährige Angreifer hatte mit seinen 14 Treffern maßgeblichen Anteil an der Teilnahme an der Aufstiegsrelegation gegen Eintracht Frankfurt. Diese hatte bekanntlich kein gutes Ende für den Club – und Füllkrug will nun zur neuen Spielzeit weg. Sein erklärtes Ziel heißt Hannover 96, doch die Nürnberger werden den Stürmer nicht so leicht ziehen lassen.

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Nürnberg schrammt an Blamage vorbei

Der 1. FC Nürnberg ist in seinem ersten Testspiel für die kommende Saison nur knapp einer kleinen Blamage entgangen. Die Mannschaft des neuen Trainers Alois Schwartz, der Nachfolger des nach Anderlecht gezogenen René Weiler, bezwang Landesligist TSV Kornburg nur knapp mit 3:2 (2:2).

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Füllkrug: „Jetzt spürt Leipzig den Druck“

Zumindest die Relegation ist den Nürnbergern nicht mehr zu nehmen. Soweit die reinen Fakten. Doch die unglaubliche Aufholjagd im zweiten Durchgang der Partie gegen Union Berlin zeigt noch etwas anderes: Die hohe Moral des Teams, das sich auch nach dem 0:2 und einem zu Unrecht nicht gegebenen Tor nicht beirren ließ und damit die Fans von noch höheren Zielen träumen lässt.

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Füllkrug legt den Fokus auf Platz 3

Mit Auflagen und Verbindungen verbunden hat der 1. FC Nürnberg die Lizenz für die kommende Saison erhalten. Noch ist nicht klar, in welcher Spielklasse der Altmeister dann spielen wird. Nach zwei Niederlagen in Folge geht es in den Augen von Offensivmann Niklas Füllkrug am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) darum, zurück in die Erfolgsspur zu finden, um zumindest die Teilnahme an der Relegation zur Bundesliga zu sichern.

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Die Serie ist passé! Weiler ist sprachlos

Das hatte sich der 1. FC Nürnberg anders vorgestellt. Nach 18 Spielen ohne Niederlage verhalf der Club dem MSV Duisburg am Sonntag zum ersten Auswärtssieg der Saison. Nach dem 1:2 gegen das Schlusslicht sagte Trainer René Weiler: „Es war ein Spiel zum Vergessen.“ Und Mittelfeldspieler Hanno Behrens fand, dass es „jetzt egal“ ist, dass die seit Anfang Oktober währende Serie nun zu Ende ist.

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Was passiert mit Burgstaller & Co.?

Die Einheit macht’s: Dieser Satz ist derzeit beim seit 17 Punktspielen ungeschlagenen 1. FC Nürnberg der wohl am meisten gebrauchte. Ob Trainer, Stürmer, Mittelfeldakteur, Verteidiger, Stammspieler oder Reservist, allen geht er sinngemäß wie aus der Pistole geschossen über die Lippen, wenn die Frage nach dem Geheimnis des Erfolges kommt. Über die Saison hinaus gesehen ist jedoch gerade vorne die momentane Einheit gefährdet, denn es könnte zu dem einen oder anderen Abgang kommen…

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FCN-Rezept: „Die Mannschaft steht im Vordergrund“

Der 1. FC Nürnberg ist einfach nicht zu stoppen: Daran änderte am Sonntagnachmittag auch Spitzenreiter RB Leipzig nichts, der immerhin bis zur 70. Minute auf der Siegerstraße lag. Dann schlug der Club aber fulminant zurück, die zweite Luft ist für die Mannschaft von Trainer René Weiler ein echter Trumpf im Aufstiegsrennen. Den Dreier widmete der umtriebige Sebastian Kerk einem Glücksbringer, der diesmal gar nicht gebraucht wurde.

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