Der Club und die Frage: „Wie geht’s weiter?“

Arbeitsreiche, aufreibende Tage liegen hinter dem Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg – und eben solche liegen vor ihm. Nachdem es überraschend zum großen Schnitt kam, weil Sportvorstand Andreas Bornemann sein Schicksal an das von Trainer Michael Köllner geknüpft hatte, liegt nun die Aufgabe auf seinem Tisch, einen neuen Sportvorstand zu finden.

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Nürnbergs Aufsichtsrat hatte keine andere Wahl

Am Ende entschied sich der Aufsichtsrat des 1. FC Nürnberg für den Kahlschlag im sportlichen Verantwortungsbereich. Nachdem Andreas Bornemann sein Schicksal an das seines Trainers Michael Köllner geknüpft hatte, entband das Kontrollgremium den Sportvorstand am späten Montagabend von seinen Aufgaben, obwohl er gerne mit ihm den Weg der Konsolidierung weitergegangen wäre. Köllners Aus folgte keine zwölf Stunden später. Letztlich handelten Aufsichtsrat wie Bornemann konsequent. Ein Kommentar von kicker-Reporter Frank Linkesch.

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Nürnberg trennt sich von Sportvorstand Bornemann

Wie geht es weiter mit Trainer Michael Köllner? Die Frage blieb am Montagabend beim 1. FC Nürnberg noch unbeantwortet. Zumindest offiziell. Aber es ist klar, dass Köllner seinen Posten räumen muss. Zuvor hat der Club in Sachen Andreas Bornemann schon für Klarheit gesorgt und den Sportvorstand mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

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Nürnberg: Flucht in Opferrolle statt ehrlicher Analyse

Der 1. FC Nürnberg gibt in diesen Tagen kein gutes Bild ab. Tabellarisch als Schlusslicht der Bundesliga mit zwölf Punkten genauso wenig wie abseits des Rasens, wo sich Sportvorstand Andreas Bornemann zunehmend in die Opferrolle flüchtet. Mal sind die Medien, immer häufiger die Schiedsrichter, nie jedoch die eigene, verfehlte Transferpolitik oder die teils seltsamen Entscheidungen des Trainers schuld an der trostlosen sportlichen Aktualität. Bornemanns Motto: Mit dem Finger lässt es sich leichter auf andere zeigen.

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