Ziel erreicht: Sabiri verlässt Nürnberg

Abdelhamid Sabiri wird künftig nicht mehr für den 1. FC Nürnberg spielen. Der 20-Jährige, der beim Club zuletzt für Ärger sorgte, schließt sich Premier-League-Aufsteiger Huddersfield Town an. Club-Sportvorstand Andreas Bornemann erklärte, warum der FCN nun einem Wechsel des Offensivspielers zugestimmt habe.

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Nürnberg verlängert mit Eigengewächs Erras

Der 1. FC Nürnberg hat den Vertrag mit Eigengewächs Patrick Erras verlängert. Der Kontrakt des derzeit verletzten Defensivmanns wäre nach der Saison ausgelaufen, nun unterschrieb er ein neues Arbeitspapier, wie der Club am Donnerstag bekanntgab. Gleichzeitig teilte der Zweitligist mit, dass Philipp Förster den Verein nach nur sechs Monaten verlassen wird. Den Mittelfeldspieler zieht es zu einem Ligakonkurrenten.

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Sabiri verweigert U-21-Einsatz – Köllner angefressen

In der vergangenen Saison hatte Abdelhamid Sabiri beim 1. FC Nürnberg auf sich aufmerksam gemacht und im April einen Lizenzspielervertrag erhalten. Doch seit Premier-League-Aufsteiger Huddersfield Town ein Auge den Offensivspieler geworfen hat, gibt es Ärger um Sabiri. Am Wochenende verweigerte er einen Einsatz in der U 21.

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Bornemann bestätigt „lose Anfrage“ für Sabiri

Der englische Premier-League-Aufsteiger Huddersfield Town hat ein Auge auf Nürnbergs Offensivspieler Abdelhamid Sabiri geworfen. Das bestätigte FCN-Sportvorstand Andreas Bornemann am Dienstag dem kicker. Noch denkt der Club allerdings nicht daran, den 20-jährigen Marokkaner abzugeben – die aufgerufene Ablösesumme ist den Franken noch zu niedrig.

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Sabiris Beförderung, Bulthuis‘ Abschied?

Beim 1. FC Nürnberg werden die Weichen für die Zukunft gestellt. So werden sich die Franken aller Wahrscheinlichkeit nach von Innenverteidiger Dave Bulthuis trennen, dessen hoch dotierter Vertrag am Saisonende ausläuft. Dagegen wurde der erfreulichen Entwicklung von Abdelhamid Sabiri Rechnung getragen. Der 20-Jährige wurde mit einem Profivertrag ausgestattet und ist nun offiziell Lizenzspieler. Derweil testen die Nürnberger mit Nikola Vasilj einen neuen Torhüter.

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Köllner: „Das klingt nicht nach letztem Aufgebot“

Verletzungssorgen, Aufstellungsnöte? Von wegen! Der neue Club-Trainer Michael Köllner (47) will vor seinem Debüt gegen Bielefeld von alldem nichts wissen: „Die Qualität ist unverändert hoch – deswegen wird es auch einige enge und damit schwierige Entscheidungen geben.“ Durch die Ausfälle von Abdelhamid Sabiri, Shawn Parker, Cedric Teuchert, Rurik Gislason und Lucas Hufnagel trifft dies vor allem auf die ausgedünnte Offensiv-Abteilung zu.

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Köllner: Mit Spaß am Spiel zurück zum Erfolg

Vierzig Mann! So viele Spieler versammelte Michael Köllner am Donnerstagvormittag am Valznerweiher um sich. Mit einem groß angelegten Startelf-Casting für das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld an diesem Sonntag (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) hatte die außergewöhnliche Einheit aber weniger zu tun. Vielmehr wollte der 47-Jährige zusammen mit seinem Ex-Team, sprich den Spielern und Trainern der U 21, am Positionsspiel feilen.

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Meniskus-OP bei Sabiri und Parker

„Das tut richtig weh“, sagte Trainer Alois Schwartz nach der 0:1-Niederlage im 262. Frankenderby bei der SpVgg Greuther Fürth. Am Montag musste der 1. FC Nürnberg dann die nächsten bitteren Pillen schlucken. Shawn Parker und Abdelhamid Sabiri mussten operiert werden und fallen aus. Zudem erlitt Cedric Teuchert eine Kreuzbandzerrung und Rurik Gislason eine Adduktorenzerrung. Nicht die einzigen Spieler, die der Club am kommenden Wochenende gegen Bielefeld vermissen wird.

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Möhwald: „Gute Leistung, aber gut ist zu wenig“

Der 1. FC Nürnberg hat es trotz einer dominanten zweiten Halbzeit gegen Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig nicht geschafft, einen Heimsieg einzufahren und damit Revanche für die 1:6-Niederlage aus dem Hinspiel zu nehmen. Der verschlafenen Anfangsphase war es geschuldet, dass man es an der Noris verpasst hat, den Kontakt zu den oberen Rängen herzustellen.

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Margreitter lobt die „Burschen“: „Coole Story“

Wiedergutmachung gelungen: Der 1. FC Nürnberg antwortete auf die 1:2-Heimpleite gegen Dresden mit einem 3:2-Erfolg auf der Ostalb bei heimstarken Heidenheimern. Club-Coach Alois Schwartz hatte dabei auf den Ausfall dreier Stammkräfte unter anderem mit der Nominierung zweier Youngster reagiert – und nicht nur das Duo heimste hinterher Lob vom Abwehrchef und vom Trainer ein, der sich auch über eine Premiere freute.

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